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<pre>Der FC Kaiserslautern verlor erstmals seit der Saison 2017/18 wieder die ersten beiden Auswärtsspiele einer Saison in der Liga. Damals endete die Spielzeit bekanntlich mit dem bislang einzigen Abstieg in die dritte Liga.  <p> Auswärts blieben in den vergangenen Wochen die Erfolge allerdings aus. Der letzte Auswärts-Dreier – 2:1 bei Dynamo Dresden am 19. Februar – liegt bereits mehr als zwei Monate zurück.  <p>  Gegen Greuther fürth reichte es am letzten Spieltag beim 0:0 immerhin zu einem Punktgewinn. Aktuell rangiert der Aufsteiger allerdings auf einem direkten Abstiegsplatz und benötigt dringend Siege, um sich im Tabellenkeller zumindest vorübergehend etwas Luft zu verschaffen. <p> Auf fremden Plätzen holte der FCE bislang schließlich sogar mehr Punkte (sechs) als im heimischen Stadion (vier). In der Offensive war bislang vor allem auf Pascal Köpke Verlass. <p>  Vor der eigenen Anhängerschaft wurde hingegen schon in den vergangenen Monaten fast nur an positiven Schlagzeilen gefeilt. In den saisonübergreifend letzten elf Heimspielen musste sich das Team von Frank Schmidt nur in eine Niederlage fügen.  </pre>


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<pre>Während die Heidenheimer derzeit als Tabellenvierter ganz dicht dran an den Aufstiegsrängen sind, kämpfen die Hamburger als abgeschlagenes Liga-Schlusslicht bereits nach dem ersten Saisondrittel ums Überleben. Die Zuschauer dürfen sich trotz der äußerst unterschiedlichen Ausgangslagen auf ein spannendes und hartumkämpftes Duell in der Voith-Arena einstellen.  <p> Bei der Niederlage gegen Dresden hatte die Null auf der Habenseite entsprechend bereits zum dritten Male Bestand — was nur nochmals bekräftigt, dass es sich bei dem Schützenfest an der Elbe wohl um einen einmaligen Ausschlag nach oben gehandelt hat.  <p>  Schließlich waren die Duisburger an den vergangenen fünf Spieltagen minimal besser. Zwar holten Duisburg und Heidenheim in diesem Zeitraum je acht Punkte, doch der MSV aus diesen fünf Partien die bessere Tordifferenz (4:5 gegenüber 6:8). <p> Aufgrund dieser Pleitenserie zog der Verein nach dem 1:1 gegen den SV Sandhausen die Reißleine und entließ Trainer Jeff Saibene. <p>  Einschränkend sei aber erwähnt, dass drei der letzten fünf Auswärtsspiele und sogar die jüngsten beiden verloren wurden.  </pre> 


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<pre> Sowohl Dynamo Dresden als auch der FC Heidenheim finden sich nach zwei absolvierten Spieltagen im dicht gestaffelten Tabellenmittelfeld wieder.  <p> Trotz des fraglos vorhandenen Stallgeruchs scheint sich Hannover somit zu einem Auffangbecken für auf Schalke gescheiterte Köpfe zu entwickeln; der kürzlich zum Manager berufene Horst Heldt ist Breitenreiter schon aus nicht ganz einfachen königsblauen Tagen bekannt.  <p>  Das Duell am 1Spieltag der Hinrunde gewann Dynamo knapp mit 2:Bei den Dresdenern könnte die Stimmung fünf Spieltag vor Saisonende kaum besser sein. <p>  Obwohl sich die Bookies angesichts der Formschwäche der Kleeblätter nicht dazu durchringen können, die Franken als haushohen Favoriten anzusehen, sind die Rollen im Vorfeld der Partie am Freitagabend dennoch klar verteilt. <p>  Vor allem auf dem heimischen Rasen schwächelte das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Wochen. Die Dresdner konnten keines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen (drei Unentschieden und eine Niederlage).  </pre>


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<pre> Mit einem weiteren Drei-Punkte-Erfolg könnten die „Störche“ die erste Saisonhälfte sogar auf dem Relegationsplatz beenden.  <p> Allerdings war die Rheinland-Metropole für die Ostwestfalen in den vergangenen Jahren kein gutes Pflaster. Von ihren bislang 16 Auftritten in Düsseldorf konnten sie gerade einmal zwei für sich entscheiden (drei Unentschieden und elf Niederlagen).   <p> Am vergangenen Sonntag verfolgte Dietmar Beiersdorfer erstmals als neuer Sportchef ein Heimspiel des FC Ingolstadt. Und eine Zeitlang sah es tatsächlich danach aus, als würde es für den ersten Heimsieg in dieser Spielzeit reichen. <p>  Waren die Störche in der vergangenen Spielzeit als Aufsteiger sensationell Dritter geworden, so ist eine Wiederholung dieses Coups nur schwer vorstellbar.  <p> In der Drittliga-Saison 2016/2017 gewannen die Duisburger die Hinrunden-Partie mit 2:In der Rückrunde kam es zu einem ereignislosen 0:0.  </pre>


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<pre> Die Teams von Hannover 96 und Dynamo Dresden erleben in dieser Saison eine echte Premiere. Beide Mannschaften stehen sich erstmals in der selben Liga gegenüber. Bislang spielten die beiden Traditionsvereine nur drei Mal im DFB-Pokal gegeneinander.  <p> Sieben Punkte beträgt der Rückstand auf die drittplatzierten Stuttgarter und damit auf den Relegationsplatz. Eine bessere Ausgangssituation haben die Düsseldorfer zum Schluss der Hinrunde vergeben — in den letzten vier Partien blieben sie sieglos und holten nur drei Punkte.  <p>  Dementsprechend geht 1860 als Außenseiter in die Partie gegen Dynamo und könnte sich nach dem 3Spieltag auf einem direkten Abstiegsplatz wiederfinden. <p>  „Das ist jetzt schon ein brutaler Zusammenhalt. Das habe ich von der ersten Sekunde an gespürt, das ist außergewöhnlich.“  <p> Doch es kam ganz anders: Nach einer guten ersten Halbzeit kassierte der VfL aus einem Standard das 0:1 und ein Missverständnis führte zum 0:2.  </pre>


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