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<pre>Nichtsdestotrotz sollten die jüngsten Leistungen eigentlich dafür sprechen, dass der FCI auch in der kommenden Saison zu den Zweitligisten zu zählen ist.  <p> Die Nervenschwäche vor dem gegnerischen Kasten hatte sich bislang nämlich bei fast allen Vergleichen mit den Lilien als entscheidendes Erfolgshemmnis erwiesen.  <p>  Hoffnung dürfte allerdings die Auswärtsbilanz machen. Mit bereits fünf Auswärtssiegen rangieren die Franken auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und damit nur drei Punkte hinter Tabellenführer Stuttgart. Drei der letzten fünf Spiele auf des Gegners Platz entschied der Club für sich — darunter ein 3:2 bei den heimstarken Heidenheimern. <p> 15 Spiele sind in der Rückrunde bereits gespielt und noch immer warten die Würzburger auf ihren ersten Sieg im Jahr 2017. Auch am vergangenen Samstag reichte es trotz eines späten Führungstreffers in der 86. Minute am Ende doch nur zu einem 1:1-Unentschieden im Kellerduell bei Fortuna Düsseldorf. <p>  In den bisherigen sieben Duellen der beiden Teams gelang es den Westfalen gar erst ein einziges Mal gegen Holstein Kiel zu gewinnen — seit fünf Spielen wartet sie jedoch auf einen solchen vergebens.  </pre>


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<pre>Da die Darmstädter über ein ebenso stabiles Polster verfügen, hebt sich das anstehende Kräftemessen wohltuend von der letzten Zusammenkunft ab.  <p> Nochmals euphorisiert vom kürzlichen Sieg im Pokal, dürfte der HSV dank seiner Heimstärke von den seit Wochen schwächelnden Gästen kaum aufzuhalten sein.  <p>  Daher ist auch für den VfL Bochum der Saisonstart sehr wichtig. In der vergangenen Saison fanden sich die Bochumer nach mäßigem Beginn fast ausschließlich in der zweiten Tabellenhälfte wieder. <p> Allerdings ist der Kontakt zu den Spitzenteams ein wenig abgerissen. Nach dem ersten Spieltag im neuen Jahr fehlen den Kielern drei Punkte auf den Relegationsrang Richtung Oberhaus. <p>  Zuletzt mussten sich die Heidenheimer auf dem heimischen Rasen der SpVgg Greuther fürth mit 0:2 geschlagen geben. Die beste Defensive der Hinrunde hat in den letzten Wochen deutlich an Stabilität verloren.  </pre> 


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<pre> Insgesamt muss sich die Spielvereinigung im weiteren Verlauf der Rückrunde allerdings vor allem in der Offensive noch steigern.  <p> Nun wollen die „Rothosen“ die Lage weiter entspannen und den zweiten Sieg in Folge einfahren. Damit würde auch der derzeitige Platz in der Tabelle abgesichert werden — und unter Umständen wäre sogar der Sprung an die Tabellenspitze der Bundesliga möglich.  <p>  Dass dieser dadurch begünstigt wurde, dass SVS-Torwart Marcel Schuhen, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, tat der Freude keinen Abbruch. <p>  Beim ersten Tipp kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. „Sieg Hertha“ bringt es bei Buchmachern mit deutscher Lizenz zwar auf eine starke Quote rund um 2,00. <p>  Nachdem am Freitagabend der Hamburger SV gegen Holstein Kiel zum ersten Mal ein Zweitligaspiel bestreitet, ist Samstag um 13 Uhr mit dem FC Köln auch bereits der zweite Bundesliga-Absteiger im Einsatz.  </pre>


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<pre> Vor allem in der Defensive ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt in der Rückrunde sehr anfällig. Von der „besten Abwehr der Liga“ in der Hinrunde ist derzeit nicht mehr viel zu sehen. In den bislang 14 Rückrunden-Spielen kassierten die Heidenheimer insgesamt 22 Gegentore – deutlich mehr als in der gesamten Hinrunde (14 Gegentore).  <p> Nach dem DFB-Pokal ist vor der Liga! Am Freitag (18:30 Uhr) eröffnet der SV Darmstadt mit der Partie gegen den MSV Duisburg den Spieltag der Liga.   <p> Gilt es somit, den bislang gesetzten Linksverteidiger auf etwas längere Sicht zu ersetzen, kamen allerdings auch die Hamburger zuletzt nicht ohne Hiobsbotschaft davon. <p>  Es geht so langsam in die heiße Phase der Bundesliga, was Ab- und Aufstieg betrifft. Unser KI-Modell lässt sich also nicht lumpen und präsentiert seine ganz eigene Dresden Darmstadt KI Prognose.  <p> Von einer weiteren Bankrotterklärung bis zu einer Trotzreaktion ist den zuletzt etwas wankelmütigen Ingolstädtern alles zuzutrauen.  </pre>


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<pre> Die Dresdner sind wieder in der Spur. In den vergangenen drei Partien holten sie immerhin sieben Zähler. Aber was der Aufsteiger am vergangenen Freitag gegen den Spitzenreiter Eintracht Braunschweig zeigte, werden wohl auch die Fans nicht so schnell vergessen.  <p> Geht es nach der Bilanz in der jüngeren Vergangenheit, dürfte es eine ganz enge Kiste werden: Drei der letzten fünf Duelle im Kieler „Storchennest“ endeten mit einem Unentschieden…  <p>  Bislang zeigten die Dresdner deutlich, dass sie sich auch in der zweithöchsten deutschen Spielklasse vor keinem Gegner verstecken müssen. Das haben sie am vergangenen Sonntag mit ihrem Erfolg beim Aufstiegsfavoriten Hannover 96 wiederholt deutlich gemacht. <p>  Diesbezüglich ist es aber natürlich nicht das allerbeste Zeichen, dass es diesen seltenen Ausrutscher ausgerechnet nach dem bis dato einzigen Auswärtsspiel der neuen Spielzeit zu beklagen gab.  <p> Damit dies gelingt hat der Drittliga-Aufsteiger mit Khiry Shelton (von Kansas City aus der MLS), Mohammed Kamara (UCLA Bruins) und Kai Präger (RW Essen) gleich drei Offensivspieler verpflichtet.  </pre>


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